Fachstammtisch im Oktober 2018
Neue Seidenstraße auf dem Prüfstand – Propaganda oder reale Geschäftsmöglichkeit?

Oct 18 , 2018

Das Wirtschaftsforum Lüneburg und das Chinaforum Lüneburg laden Sie am 18. Oktober 2018 zu einer neuen Vortragsveranstaltung ein.
Unter dem Thema "Neue Seidenstraße auf dem Prüfstand – Propaganda oder reale Geschäftsmöglichkeit?" referieren ab 18.00 Uhr in den Geschäftsräumen der VONMÄHLEN GmbH, Vor dem Bardowicker Tore 49, Lüneburg, Julian Thormählen, Unternehmensgründer und Geschäftsführer und Peter Buchas, Vorstand der Austrian Chinese Business Association und Leiter der Initiative „One Belt One Road Austria".

Julian Thormählen blickt auf drei erfolgreiche Jahre zurück. Als Hersteller von Tech-Accessoires „designed in Northern Germany“ entwickelt Vonmählen innovative Produkte, die den digitalen Alltag des Endkunden erleichtern. Mit 10 Awards, 3 Standorten weltweit und Verkauf in 37 Ländern kann das junge wachstums-starke Unternehmen bereits große Erfolge aufweisen. Die enge Verbindung zu China wird durch die Zusammenarbeit mit dem R&D Department in Dongguan und der Entwicklung in Ningbo, den Tochter-gesellschaften von Vonmählen, ersichtlich.

Peter Buchas referiert über die chinesische Infrastrukturinitiative „Neue Seidenstraße“, die den Einfluss Pekings auf die Weltwirtschaft stärken soll. Wie hat sich diese globale Strategie bisher entwickelt? Welche Chancen und Risiken sind dadurch für Europas Industrie- und Dienstleistungs-unternehmen entstanden und welche Visionen bleiben solche?
In dem Vortrag erfahren Sie, wie der aktuelle Entwicklungsstand der Seidenstraße aussieht und wo Geschäftsmöglichkeiten für chinesische und europäische Unternehmer bestehen. Um die Geschehnisse dieser Tage gut einordnen zu können, beginnt er mit einem Blick auf Chinas Gesamtstrategie, wirft einen genauen Blick auf Pekings aktuellen Fünfjahresplan und fokussieren auf seine „Made in China 2025“-Technologiestrategie.


Referent: Peter Buchas ist Vorstand der Austrian Chinese Business Association, Leiter der Initiative „One Belt One Road Austria“. Er verbrachte drei Jahre in China, studierte Chinesische Wirtschaftspolitik und ist unter anderem Gastforscher an der Fudan Universität in Shanghai und begleitet europäische Konzerne und KMU bei der Optimierung ihres Chinageschäfts.

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